Armin.

Barista seit 14 Jahren. Gastgeber im Stadtcafé in der Maria-Theresien-Straße.

Guter Kaffee ist kein Zufall. Er ist jeden Morgen dieselbe Sorgfalt.

Seit 14 Jahren steht Armin hinter der Siebträgermaschine. Er hat gelernt, dass ein Espresso nicht an der Bohne allein hängt, sondern am Mahlgrad, an der Temperatur, an den Sekunden – und daran, dass man jeden Tag neu hinschmeckt.

Im Stadtcafé verbindet er das Handwerk mit dem, was ein Kaffeehaus ausmacht: Man kommt auf einen Espresso und bleibt für ein Stück Kuchen. Man wird wiedererkannt. Und wer eine Frage hat – zur Bohne, zur Milch, zur Torte –, bekommt eine ehrliche Antwort.

Die Vitrine füllt sich jeden Morgen neu, am Abend kommt der Spritz auf die Theke. Dazwischen ist Armin da.

Worauf es Armin ankommt

  1. Die Mühle zuerst.

    Jeden Morgen wird der Mahlgrad neu eingestellt, bis der Espresso so läuft, wie er soll.

  2. Die Vitrine voll.

    Täglich frisch und immer wieder anders: vom Apfelkuchen über Cheesecake bis zum Karottenkuchen.

  3. Der Gast beim Namen.

    Wer öfter kommt, muss seinen Kaffee irgendwann nicht mehr bestellen.

Maria-Theresien-Straße 49 · Innsbruck

Bis gleich in der Maria-Theresien-Straße.